ADR - Albrecht-Dürer-Realschule

Fördern

Individuelle Förderung Kooperatives Lernen Medienkonzept

Fordern

Musikklassen Ergänzungsunterricht/MINT Jugend debattiert Neigungsdifferenzierung

Formen

Beratung Berufs- und Lebensplanung Streitschlichtung Schulsanitätsdienst Schule ohne Rassismus Trainingsraum Bildung für Nachhaltigkeit Zweiter Schulanfang

Beratungslehrerin an der ADR

"Mein Name ist Marion Gussek und ich bin seit dem Schuljahr 2011/12 Beratungslehrerin an der ADR. Bei Gesprächsbedarf nehmen Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen und Eltern direkt mit mir Kontakt auf und wir vereinbaren einen Termin. Ich unterstütze bei der Lösungssuche und unterliege der Schweigepflicht.
Die Beratungsanlässe können sehr unterschiedlich sein: persönliche oder schulische Probleme, Schulangst, Überforderung, Misserfolge, Mobbing…

Kontaktmöglichkeiten:

Berufswahl? – Diplom-Päadogin Frau Werner hilft!

Diplom-Pädagogin unterstützt und berät ADR-Schülerinnen und -schüler

„Mein Name ist Sybille Werner und als Diplom-Pädagogin bin ich nun seit einigen Jahren als Berufsberaterin in der Agentur für Arbeit tätig. Ich begleite junge Menschen im Prozess ihrer Berufswahl und versuche dazu beizutragen, dass die hierfür erforderlichen Kompetenzen erworben und Fehlentscheidungen in Bezug auf die berufliche Laufbahn verringert werden. Seit einiger Zeit unterstütze ich auch die Schüler der Albrecht-Dürer-Realschule am Übergang Schule-Beruf.

Meine Arbeit beginnt mit Schülern normalerweise in der 9. Klasse. Im letzten Jahr gab es ein Pilotprojekt an der Albrecht-Dürer-Realschule, bei dem erstmals mit 8.Klässlern einer Realschule im Berufswahlkontext gearbeitet wurde. Die "Kompetenzwerkstatt" wurde in einer Elternveranstaltung ausführlich vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler haben mit Trainerinnen, Berufsberatern und Lehrern erste Ideen für ihre Zukunft entwickelt und konnten sich verschiedene Berufe in einigen Betrieben live vor Ort anschauen. Das Tolle an diesem Projekt ist die Nachhaltigkeit. So bekamen die Lehrer spezielles Unterrichtsmaterial an die Hand und konnten das Projekt im Unterricht vertiefen.

Ich werde mit den Schülern die Arbeit fortsetzen. So kommen die Schülerinnen und Schülern als Klasse in das Berufsinformationszentrum (BiZ), wo ich als Berufsberaterin viele, auch interaktive Informationsmedien zum Thema Berufswahl vorstelle. Mein Angebot soll Orientierung und Informationen geben als Hilfe bei der Entscheidungsfindung. Dies ist zunächst eine Hilfestellung bei der Suche eines passenden Schülerbetriebspraktikums.

Nach dem Praktikum werden wir das Thema Berufswahl wieder aufgreifen. So komme ich in die Schule und arbeite mit der Klasse. Wir schauen wo jede/r einzelne Schülerin und Schüler steht und was er/sie an konkreter Unterstützung der Berufsberatung benötigt. Das kann bedeuten, einen neuen Beruf zu suchen oder Informationen zum weiteren Schulbesuch zu geben. Eventuell kann es auch um die Zusendung von Ausbildungsangeboten gehen.

Kurzum, es geht um die individuelle Unterstützung des einzelnen Jugendlichen im Bereich Berufswahl und weiterem Schulbesuch. Um dies festzustellen, biete ich in Absprache mit der Schule regelmäßige Schulsprechstunden an. Es besteht aber auch die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch einen Termin in meinem Büro in der Steinstrasse zu vereinbaren. Eltern sind immer herzlich willkommen.

Gerne nehme ich auch an Elternsprechtagen teil, um den Eltern die Chance zu geben, mich kennen zu lernen und mit mir über die Möglichkeiten ihres Kindes zu sprechen.

Zum Hintergrund: Berufsberatung gibt es seit fast 100 Jahren. Seit Jahrzehnten ist sie in der Agentur für Arbeit verankert und wird an allen allgemeinbildenden Schulen angeboten. Der gesetzliche Auftrag hat den großen Vorteil, dass wir über neueste Entwicklungen am Ausbildungsmarkt informieren können, dass wir fachspezifisch in der Arbeit mit jungen Menschen ausgebildet sind und vor allem kostenfrei und neutral die Beratung durchführen können.“